Eine experimentelle Auseinandersetzung mit dem Konzept happy palace. Ein Labor der Dekonstruktion. In fortlaufenden Iterationen wird das Konzept zerlegt, verfremdet und neu zusammengesetzt. Die Arbeit begreift den Palast nicht als statisches Monument, sondern interpretiert ihn als wandlungsfähiges Materialgefüge. Es ist eine Auseinandersetzung mit der eigenen künstlerischen Praxis, wo der Prozess im Vordergrund steht. Sie begibt sich auf der Suche nach existierenden Architekturen in der Unterwasserwelt, um daraus hybride Neuinterpretationen zu formen.


